Rezension zum Buch „Ein geschenkter Tag“


Als ich den Titel des Buches, dieser Anthologie las, überlegte ich mir sogleich: Was würde ich an solch einem Tag machen? An einen Tag der eigentlich zu viel ist? Der Überfluss ist. Der Ausnahmsweise ist? Was würde ich machen? Würde ich ihn nutzen? Würde ich etwas Verrücktes tun wollen?
Begleitet von meinen Überlegungen öffnete ich dann das Buch. Ich lass viele Gedanken verkörpert in Gedichten und Geschichten. Ich überlegte immer noch. Was ich las, gefiel mir. Nicht alles. Doch vieles. Alle waren sie so unterschiedlich. Die Gedichte. Die Geschichten. Die Gedanken. Die Leben. Keine glich der anderen. Lesenswert sind sie. Alle. Manche lachen. Manche weinen. Manche stellen Fragen. Manche erzählen einfach nur. Doch wo ist meine Antwort auf die Frage? Meine Frage nach meinem geschenkten Tag? Ich überlegte. Ich überlege.
Das Buch hat sein Ziel erreicht.
Mein Fazit: Jeder Tag ist ein geschenkter Tag. Wir werden am 29.Februar geboren und sterben auch am 29.Februar. Und dazwischen gibt es nur den 29.Februar.

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